Provision

Provisionsgrenzen bei Maklerhonoraren

Derzeitige Provisionsgrenzen bei der Vermietung von Wohnungen und Geschäftslokalen. 1) Vermittlung von Wohnungen Unbefristeter Vertrag 2 Gesamtmieten Befristung mehr als 3 Jahre 2 Gesamtmieten Befristung bis zu 3 Jahren 1 Gesamtmiete Verlängerung eines befristeten Vertrags Ergänzung entsprechend der Gesamtdauer, begrenzt mit höchstens ½ Gesamtmiete Umwandlung in unbefristeten Vertrag Ergänzung auf den Betrag der einem unbefristeten …

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Makler wollen Vermieter stärker in die Pflicht nehmen,

so drückt es Maklerverbandspräsident Udo Weinberger der Zeitschrift News gegenüber aus. Angesichts der neuen Maklerverordnung, die regelt, dass Mieter durchschnittlich 1 Monatmiete weniger an Provision bezahlen müssen, denken die Makler offensichtlich daran, sich diesen Verdienstentgang von den Vermietern ausgleichen zu lassen. Ein logischer Schritt in die richtige Richtung, dass nämlich der, der den Makler beauftragt, …

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Senkung der Maklerprovisionen ab 1. September

Spät, aber doch: Das Wirtschaftsministerium hat eine Novellierung der Immobilienmaklerordnung verlautbart. Demnach wird ab 1. September 2010 die mit MieterInnen zu vereinbarende Provisionshöchstgrenze bei Wohnungsmieten und Einfamilienhäusern zwei Bruttomonatsmieten nicht überschreiten dürfen. Bei befristeten Mietverträgen, deren Laufzeit vier Jahre nicht übersteigt, soll als Höchstgrenze nur mehr eine Monatsmiete gelten. Bei Verlängerung von Mietverträgen darf unter …

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Spaßfaktor Wohnungswechsel?

1.2.2010 – Nichts Neues ist aus dem Parlament zum Thema Mietvertragsgebühr zu hören. Waren sich vor der letzten Nationalratswahl noch alle Parteien zumindest was die Abschaffung der Mietvertragsgebühr betrifft einig, so ist dieses Thema mittlerweile offensichtlich in irgendeiner Schublade verschwunden. Zur Erinnerung: Bei Abschluss eines schriftlichen Mietvertrages fallen Gebühren in Höhe von 3% des Jahresbruttomietzinses …

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Teure Luft

„Luftgeld“ Nach dem Mietrechtsgesetz (§ 27 MRG) sind Zahlungen in dem Ausmaß als unzulässige Ablöse zu bewerten, als sie den tatsächlichen Wert der vom Vormieter erbrachten Gegenleistung übersteigen. (In anderen Kulturen wird eine solche Zahlung häufig mit dem Begriff „Luftgeld“ umschrieben.) Diese Verbotsbestimmung gilt für Häuser, welche vor 1953 errichtet wurden sowie für alle Genossenschaftsbauten …

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Wann ist eine Ablöse rückforderbar?

Sie haben das sicher schon gehört: Ablösezahlungen für Mietwohnungen sind ungesetzlich und können unter bestimmten Voraussetzungen rückgefordert werden. Im Anwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes (Altbauten und geförderte Neubauten) und des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (Genossenschaftswohnungen), sind Beträge, die ein Mieter für die bloße Erlangung der Mietrechte an den Vormieter oder Hauseigentümer oder sonst wen bezahlt, verboten.